Eingeschlossene Höhlenforscher in den Pyrenäen gerettet
Vergangenen Mittwoch wurden drei Hobby-Höhlenforscher in einer Höhle in den Pyrenäen durch plötzlichen Wasseranstieg eingeschlossen. Erst am Samstag gelang es ihnen aus eigener Kraft, die Höhle zu verlassen, nachdem der Wasserspiegel wieder gesunken war. Rettungskräfte hatten seit Heiligabend vergeblich versucht, die Männer aus 700 Metern Tiefe zu befreien. Die Geretteten gaben an, dass sie die Lebensmittel rationiert hatten und die Lampen sparsam verwendeten. Sie sind zwar erschöpft, aber in guter körperlicher Verfassung und weisen keine Verletzungen auf.
